Sporthypnose – Erfolg beginnt im Kopf

War es gestern noch Standard, optimale Wettkampfleistungen zu visualisieren oder tiefe Entspannungszustände zu erzeugen, gehen die Einsatzfelder und Möglichkeiten der modernen Sporthypnose heute wesentlich weiter – immer mit dem Ziel, so schonend wie möglich die größtmöglichen Erfolge erreichbar zu machen.

Die sportpsychologische Hypnosetherapie unterstützt den ambitionierten Sportler auf verschiedenen Ebenen:

  • ein Umfeld zu definieren und zu schaffen, in dem Spitzenleistungen möglich werden
  • psychisch bedingte Symptome und Probleme zu überwinden
  • kognitive, verhaltensbezogene oder affektive Qualitäten zu entwickeln, die der Optimierung ihrer physischen Möglichkeiten dienen.
  • Disziplin-spezifische Bewegungsabläufe, Techniken oder Fertigkeiten optimieren
  • Physische Beeinträchtigungen wie z.B. Verletzungen, Verspannungen, Krämpfe, Ermüdungen schneller verringern oder auflösen

Der spezielle Vorteil der Sporthypnose im Vergleich zur klassischen Sportpsychologie liegt in der Geschwindigkeit; Veränderungen, die üblicherweise nur sehr schwer umzusetzen sind, werden wesentlich schneller, leichter und effektiver erreicht. In Trance prägen sich positive Suggestionen wesentlich besser ein und können bezüglich spezifischer Situationen im Sport geankert werden. Die Suggestionen können auf mentale Einstellung, Abrufbarkeit körperlicher Möglichkeiten sowie das Lernen neuer technischer Bewegungsabläufe sowie die Regenerations- oder Rehabilitationsphasen wirken.

Fällt das unter Doping? Nein, rechtlich und ethisch/moralisch ist Sporthypnose einwandfrei. Die Erfolge sind großartig. Allerdings ist Sporthypnose keine Einmal-Angelegenheit, d.h. Sporthypnose begleitet den Sportler durch seine Karriere, soll sie wirklich nachhaltig wirken. Empfehlenswert ist es uneingeschränkt, da es sich doch maßgeblich positiv auf die Gesundheit und somit auch Einsatzfähigkeit des Sportlers auswirkt.

Mentale Gesundheit und ein hohes Maß an Regenerationsfähigkeit machen heute im Spitzensport den entscheidenden Unterschied hinsichtlich optimaler Trainingszyklen und Einsatzbereitschaft im Wettkampf. Der Umgang mit Leistungsdruck wird optimiert, die Abrufbarkeit von persönlichen Spitzenleistungen gewährleistet.

Wir arbeiten mit LeistungssportlerInnen (ab 18 Jahre) aus Einzel- und Mannschaftssport mit Methoden aus Coaching und Psychotherapie, insbesondere Techniken der modernen Hypnose.

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Auszug aus dem Deutschen Ärzteblatt März 2004, S. 125

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Vollständiger Artikel aus „Deutsches Ärzteblatt, Ausgabe März 2004, Seite 125“
Von Frau Dr. Marion Sonnenmoser

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